Was ist das, ein Bullet journal?
Ein Bullet journal, ist so etwas ähnliches wie ein normaler Kalender.
Das ist bei ihm anders:
- Selbstgestaltung
- Tracker
- Verbesserung
- Kreativität
Jetzt erkläre ich zu jedem Punkt etwas.
Selbstgestaltung
Du gestaltest das ganze Bullet journal selbst.
Das klingt nach sehr viel Arbeit, ist es auch aber du teilst dir die Arbeit in Monate auf.
Also du machst im März den April, im April den Mai und so weiter.
Dann ist das Selbstgestalten schon machbar!
Tracker
Ein Tracker hilft dir beim Planen des Tages.
Du schreibst dir auf, was du jeden Tag machen möchtest und setzt zum Beispiel an jedem Tag des Monats an dem du deine Aufgaben eledigt hast ein Kreutz.
Es gibt viiiiiele verschiedene Tracker.
Ich benutze immer den Mood und den Habittracker.
Der Habittracker ist der Tracker, den ich dir schon vorgestellt habe.
Beim Mood Tracker malst du ein beliebiges Motiv und malst einen Abschnitt jeden Tag in der Farbe aus, die du für die Stimmung die du hattest bestimmt hast.
So sehen meine Trackerseiten aus:

Verbesserung
Meinen ersten Bullet journal Eintrag machte ich im September 2019.
Es hat sich seeeeeeehr viel verbessert, also seid nicht traurig, wenn der erste Eintrag noch nicht so gut aussieht.
Außerdem verbessert man auch seine Schrift, da man im Bullet journal viel mit Handlettering arbeitet, meißtens merkt man das gar nicht.
Kretivität
Du kannst dein Bullet journal wie du möchtest gestalten.
Ich habe diesen Monat etwas neues ausprobiert.
Ein Register.
Das Register ist super praktisch, weil du eine Seite nicht suchen musst, sondern einfach auf dem Register sehen kannst und aufschlagen kannst.
So sieht mein Bullet journal April 2020 aus:
Die Startseite
Zuerst kommt die Startseite.
An ihr kann man das Design erstmals sehen.

Die Monatsübersicht
Hier kann man alle Termine auf einen Blick sehen.

Tracker
Dazu habe ich dir weiter oben schon mehr erklärt.

Wochenübersicht
Hier kann man in die einzelnen Tage To-Do Listen oder ähnliches schreiben.
